für die Stadtregion Elmshorn
 
 
   


Gebietsentwicklungsplanung Elmshorn

 Von 1991 bis 1995 wurde in der Stadtregion Elmshorn die erste Gebietsentwicklungsplanung des Landes Schleswig-Holstein durchgeführt. Beteiligt waren die Stadt Elmshorn sowie die Kommunen Altenmoor, Bokholt-Hanredder, Horst, Kiebitzreihe, Klein Nordende, Klein Offenseth-Sparrieshoop, Kölln-Reisiek, Raa-Besenbek, Seester und Seeth-Ekholt. Anlass waren damals vor allem gravierende Flächenengpässe der Kernstadt Elmshorn für Wohnen und Gewerbe bei einem großen prognostizierten Bedarf.

Es wurden im Bereich Siedlungsentwicklung differenziert nach Gemeinden prognosegerechte Flächen für Wohnen und Gewerbe festgelegt. Für die einzelnen Gebiete wurden geeignete Bau- und Wohnformen empfohlen.

Die Ergebnisse wurden in einer Schlussvereinbarung festgehalten. Die Planung wurde umgesetzt.

 

Angesichts aktueller wirtschaftlicher, sozialer und demografischer Veränderungen sowie aufgrund begrenzter Flächenpotentiale war eine Weiterentwicklung der GEP notwendig. Die GEP entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an moderne Stadt-Umland-Konzepte. Neben den Veränderungen der Rahmenbedingungen, war die GEP stark flächen- und siedlungslastig. Die Handlungsfelder sind heute vielfältiger. Zudem fehlten belastbare Kooperationsstrukturen. Aus diesen Gründen wurde die Erstellung eines Stadt-Umland-Konzeptes für die Stadtregion Elmshorn beschlossen.

 

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